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WIN-Initiativkreis

Expertise für mehr Nachhaltigkeit

Expertise für mehr Nachhaltigkeit
Wirtschaftskompetenz für nachhaltiges Handeln

Als die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) Anfang 2010 ihre Arbeit aufnahm, war es der Landesregierung wichtig, von Beginn an nachhaltig wirtschaftende Unternehmen sowie Experten aus Verbänden einzubinden. Deren Praxiserfahrungen und Wissen sollten die WIN dauerhaft begleiten.

Als Gremium und zentrale Informationsplattform wurde deshalb der Initiativkreis der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) ins Leben gerufen. Mitglieder sind Eigentümer, Geschäftsführer oder leitende Manager von derzeit 29 Unternehmen aus Baden-Württemberg, die sich für nachhaltiges Wirtschaften einsetzen. Hinzu kommen Experten mehrerer Verbände und Kammern sowie Vertreter der Landesverwaltung.

Der Initiativkreis entscheidet über die Handlungsschwerpunkte der WIN-Arbeit sowie über zukünftige Entwicklungen des Projekts. In größeren Debatten erörtert er außerdem Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen von heute und morgen.

Der Initiativkreis setzt sich intensiv mit Themen aus dem ganzen Spektrum des nachhaltigen Wirtschaftens auseinander. Er legt dazu seine Tagesordnung selbst fest und kann damit auf aktuelle Schwerpunkte eingehen. Neben Fragen rund um Energie und Klima sind dies immer auch Themen aus den Bereichen Ökologie und Soziales.

2010/2011 stand eine Zukunftsdebatte im Fokus der WIN. Im November 2011 fand das Treffen des Initiativkreises erstmals unter Vorsitz von Umweltminister Franz Untersteller statt. In den Jahren 2012 und 2013 ging es beispielsweise um betriebliches Gesundheitsmanagement, neue Mobilitätskonzepte, die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes sowie um Qualitätsmerkmale rund um Nachhaltigkeit.

Der Initiativkreis dient als Informationsplattform rund um nachhaltiges Wirtschaften. Um die dort erarbeiteten Ideen zu konkreten Ergebnissen zu entwickeln, wird der Initiativkreis themenbezogen um Arbeitsgruppen erweitert. Mitglieder des Initiativkreises setzen sich darin intensiv mit den Themen auseinander und entwickeln diese zu umsetzbaren Maßnahmen weiter.

So sind beispielsweise in jeweilig eigenen Arbeitsgruppen die Themen

  • Energie und Klima 
  • Wertschöpfungspartnerschaften
  • Qualitätsmerkmal Nachhaltigkeit
  • Allianz für Nachhaltigkeit

intensiv bearbeitet worden. Als Ergebnis sind aktuell beispielsweise die Entwicklung eines Qualifizierungslehrgangs zum Ressourcenscout oder die WIN-Charta, ein Selbstverpflichtungssystem zum nachhaltigen Wirtschaften, entstanden.

August Faller KG
Baden-Württembergischer Handwerkstag e. V.
Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag
Badische Stahlwerke GmbH
Bausparkasse Schwäbisch Hall AG
b.i.g. gruppe management GmbH
Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
Daimler AG
dm-drogerie markt GmbH & Co. KG
ElringKlinger AG
Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH
Ernst & Young AG
GBG - Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH
GLS Bank Stuttgart
HELDELE GmbH
Hewlett-Packard GmbH
Huober Brezel GmbH & Co. KG
Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart
Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein
J. Schmalz GmbH
Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie e. V.
Mattes & Ammann KG
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
MVV Energie AG
Pflanzen-Kölle Gartencenter GmbH & Co KG
Richard Henkel GmbH
Robert Bosch GmbH
Rössle & Wanner GmbH
Schwäbische Härtetechnik Ulm GmbH & Co.
SchwörerHaus KG
Seehotel Wiesler GmbH
Sto AG
VCI Landesverband Baden-Württemberg
Wala Heilmittel GmbH
Die Schwenninger Krankenkasse
Brauerei Clemens Härle KG