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WIN-Workshops

Maßnahmen nachhaltigen Wirtschaftens

Bei den WIN-Workshops werden wichtige Impulse für nachhaltiges Wirtschaften gesetzt

Für WIN-Charta-Unternehmen werden im Rahmen des WIN-Charta Netzwerks zwei Mal jährlich Workshops angeboten. Bei diesen Treffen werden Maßnahmen und Ansätze nachhaltigen Wirtschaftens diskutiert und Anregungen für WIN-Charta-Projekte gegeben.

WIN-Workshops bieten nicht nur eine Plattform zur Vernetzung zwischen den Unternehmen. Neuunterzeichner erhalten eine Einführung in den Charta-Prozess und Hilfestellungen für die ersten Schritte. Während des Workshops werden außerdem offene Fragen zu WIN-Charta-Prozessen geklärt und die Teilnehmer können sich über ihre Erfahrungen zu Themen nachhaltigen Wirtschaftens austauschen. 

Vergangene WIN-Workshops:

 

Am 8. November 2017 trafen sich 40 WIN-Charta-Unternehmer in den Räumlichkeiten der L-Bank Stuttgart zum zweiten WIN-Workshop in diesem Jahr. Zeitgleich wurden rund 60 stolze Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet, die sich am Wettbewerb „nachhaltige Schüler-, Übungs-, und Juniorenfirmen“ des Umweltministeriums und Kultusministeriums beteiligten. Ziel des Wettbewerbs ist die Entwicklung von erfolgsversprechenden Konzepten zu nachhaltigem Wirtschaften, die sich im Rahmen einer Schüler-, Übungs- oder Juniorenfirma umsetzen lassen. Als Orientierung dienen die zwölf Leitsätze der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN-Charta).

Am Nachmittag gab es ein außergewöhnliches Speed Dating: die frisch prämierten Schülerinnen und Schüler trafen auf die WIN-Charta-Unternehmen und hatten jeweils fünf Minuten Zeit, sich den echten Unternehmen zu präsentieren und ihre Fragen zum Thema nachhaltiges Wirtschaften zu stellen. Sowohl die Schüler als auch die Unternehmen hatten sichtlich Spaß an diesem regen Erfahrungsaustausch.

Abgerundet wurde der Tag durch einen spannenden Vortrag von Andreas Huber, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME und Vorstand der DESERTEC Foundation: „Welt mit Zukunft: Warum Veränderer wichtiger sind denn je“.